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  INCOVIS AG   
   
Fachbegriffe kurz erläutert
 

Hier finden Sie die wichtigsten Management-Fachbegriffe kurz erläutert.
Wenn Sie einen Begriff vermissen, helfen wir Ihnen gerne: Kontakt

     
   
 
     
  A  
 
Ablauforganisation und Aufbauorganisation
Die Ablauforganisation befasst sich mit der Ermittlung und der Definition von Arbeitsprozessen in einer Organisationseinheit/einem Unternehmen unter Berücksichtigung von Raum, Zeit, Sachmitteln und Personen. Dagegen befasst sich die Aufbauorganisation hauptsächlich mit der Strukturierung einer Unternehmung in organisatorische Einheiten - Stellen und Abteilungen.
Die Aufbauorganisation und die Ablauforganisation stehen in einem Abhängigkeitsverhältnis und betrachten somit gleiche Objekte unter verschiedenen Aspekten. Während es bei der Aufbauorganisation um die Bildung von organisatorischen Potentialen geht, beschäftigt sich die Ablauforganisation mit dem Prozess der Nutzung dieser Potenziale.
 
 
 
 
 
Ablaufplanung
Dokumentation der sachlogischen Verknüpfung von Vorgängen und Arbeitspaketen zur Planung und Kontrolle von Terminen, zeitlichen Abläufen und Projektfortschritten. Die Ablaufplanung wird meist mittels Netzplänen oder Balkendiagrammen dargestellt.  
 
 
 
 
Anforderungsmanagement
Anforderungsmanagement (AM) ist der Managementprozess der Anforderungen, d.h. die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Anforderungen im Projekt. Ein phasenübergreifender und manchmal auch projektübergreifender Prozess von der ersten Erhebung der Kundenanforderungen bis zur Bereitstellung der Lösung. Das Anforderungsmanagement gewinnt in verschiedenen Branchen zunehmend an Bedeutung. Es existieren in anderen Branchen andere Begrifflichkeiten wie Requirements Engineering, Requirements Management oder Scope Management, die inhaltlich aber dem AM weitgehend entsprechen und als Synonyme verstanden werden können. (Def. Anforderung: Eine Anforderung ist eine Aussage über eine zu erfüllende Eigenschaft oder eine zu erbringende Leistung eines Produkts, Prozesses oder der am Prozess beteiligten Personen)  
 
 
 
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  Ä  
 
Änderungsmanagement
Systematische und gesteuerte Identifizierung, Beschreibung, Bewertung und Genehmigung sowie Umsetzung von Änderungen. Voraussetzung eines wirkungsvollen Änderungsmanagements ist das Vorhandensein eines definierten Ausgangszustandes, d.h. einer Bezugskonfiguration oder einer "Baseline".  
 
 
 
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  B  
 
Balanced Scorecard
Ganzheitliches Managementsystem zur Strategieentwicklung und -umsetzung. In einer Balanced Scorecard werden Unternehmen aus unterschiedlichen Perspektiven (Finanzen, Kunden, Prozesse, etc.) betrachtet, strategische Ziele für die jeweiligen Perspektiven definiert sowie Kennzahlen zur Messung der Zielerreichung festgelegt.
 
 
 
 
 
Best Practice
Lernen von den Leistungen und Lösungen der Besten; durch Kombination der langjährigen Erfahrungen unserer Trainer/Berater und ggf. den Erfahrungen Ihrer Mitarbeiter. Es werden erfolgreiche, praxiserprobte Methoden und Tricks vermittelt und Spitzenteams auf dem Weg zu den Besten gefordert und gefördert. Auch diese Methode ist praxisbewährt und entlockte unseren Kunden pure Begeisterung!  
 
 
 
 
bottom-up
Wenn eine Planung "von unten nach oben" erfolgt, bedeutet dies, dass analytisch die einzelnen Details (Aufgaben, Arbeitspakete) betrachtet und bewertet werden, um dann durch Integration und Aufsummierung das Gesamtergebnis zu erhalten.  
 
 
 
 
Business Process Reengineering
Mit dem Begriff Business Process Reengineering (BPR = Geschäfts-Prozess-Reorganisation) ist die Reorganisation der geschäftlichen Abläufe in einem Betrieb gemeint. BPR stellt eine organisatorische Maßnahme dar, die darauf abzielt, die Organisationsstruktur des Betriebs über eine tief greifende Analyse der bestehenden Abläufe völlig neu zu gestalten.
Der prozessorientierte Ansatz geht davon aus, dass organisatorisch zusammengehörige Teilaufgaben zu einem Prozess zusammengefasst werden, um ein bestimmtes Ereignis zu erreichen. Die Bearbeitung eines Prozesses, beispielsweise die Installation von PC-Systemen, erfolgt integrativ und damit abteilungsübergreifend. Der Prozess stellt im Gegensatz zur funktionsorientierten Ablauforganisation eine ganzheitliche Betrachtungsweise der Abläufe in den Vordergrund. Für die erfolgreiche Durchführung des Prozesses, dessen Ergebnis an den Kundenanforderungen gemessen wird, ist der eingesetzte Mitarbeiter oder ein Prozessteam verantwortlich.
 
 
 
 
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  C  
 
Coaching
Persönliche Beratung und Begleitung zur Reflexion und Entfaltung der Persönlichkeit sowie zur Verbesserung der Handlungs- und Sozialkompetenz (insbesondere von Führungskräften).
 
 
 
 
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  E  
 
E-Business
E-Business steht im weitesten Sinne für die Unterstützung aller Prozesse und Beziehungen eines Unternehmens oder einer Organisationseinheit mit seinen Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern durch elektronische Medien.  
 
 
 
 
EFQM
EFQM steht für European Foundation for Quality Management und ist ein Qualitätsmanagementsystem (vergleichbar mit DIN EN ISO 9000 bis 9004, TQM).
Das Modell basiert auf 3 Säulen:
• Kundenorientierung
• Mitarbeiterorientierung
• Ergebnisorientierung
Mit den zugrundeliegenden Konzepten wird angestrebt ein umfassendes Qualitätsmanagement auf hohem Niveau zu erreichen.
Ein großer Vorteil des EFQM-Modells ist, dass es sowohl auf produzierende Unternehmen jeglicher Art wie auch auf Dienstleistungsunternehmen und soziale Einrichtungen und Organisationen anwendbar ist.
Durch die permanente Betrachtung aller Prozesse sollen Informationen über künftige Trends abgelesen bzw. erarbeitet werden. Das EFQM-Modell ist ein Werkzeug, das Hilfestellung für den Aufbau und die kontinuierliche Weiterentwicklung eines umfassenden Managementsystems gibt. Es soll helfen, eigene Stärken, Schwächen und Verbesserungspotentziale zu erkennen und die Unternehmensstrategie darauf auszurichten.
 
 
 
 
 
Einsatzmittelplanung
Planung der nötigen Einsatzmittel für das Projekt auf der Grundlage der Terminplanung zwecks Ermittlung des notwendigen Bedarfes und der Über- bzw. Unterdeckung für die einzelnen Projektphasen/Arbeitspakete.
 
 
 
 
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  G  
 
Geschäftsprozess
Als Geschäftsprozesse werden funktionsübergreifende Verkettungen wertschöpfender Aktivitäten bezeichnet, die von Kunden erwartete Leistungen erzeugen und deren Ergebnisse strategische Bedeutung für das Unternehmen haben. Sie können sich über das Unternehmen hinaus erstrecken und Aktivitäten von Kunden, Lieferanten und Partnern einbinden (Schmelzer/Sesselmann 2004, S. 46).
Neben den Geschäftsprozessen gibt es drei weitere Arten von Prozessen im Unternehmen:
• Managementprozesse
• Unterstützungsprozesse
• Prozesse zur Messung, Analyse und Verbesserung
 
 
 
 
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  I  
 
Informations- und Berichtswesen
Informationswesen: Es regelt den internen und externen Informationsfluss, der zwischen den Projektbeteiligten erforderlich ist. Zudem sorgt es für eine reibungslose Kommunikation und Dokumentation aller relevanten Informationen.
Berichtswesen: Es umfasst zeitbezogene Berichte (Situations-, Status-, Quartalsberichte), ereignisbezogene Berichte (Sofort-, Phasenabnahme-, Projektabschlussberichte) und Protokolle, die die Information und Kommunikation eines Projektes mitunter gewährleisten.
Die effektive Steuerung und Dokumentation von Informationen und Berichten ist für das Erreichen der Projektziele von großer Bedeutung.
 
 
 
 
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  K  
 
KAIZEN
Japanisches Management-Konzept zur ständigen Verbesserung von Prozessen im Unternehmen unter Einbeziehung von Führungskräften und Mitarbeitern, einer schrittweisen Perfektionierung und Optimierung eines Produktes oder einer Dienstleistung.
Ziel: Qualitätsverbesserung und -steigerung der Produkte und Prozesse.
 
 
 
 
 
Kostenmanagement
Monetäre Bewertung und Zusammenfassung der verschiedenen Aufwendungen zur Realisierung eines Projektes (Personaleinsatz, Sachmitteleinsatz, Herstellerkosten und Investitionen) mit hilfe entsprechender Methoden (bspw. Kosten-Trend-Analyse).  
 
 
 
 
Kostenplanung
Zuordnung der Kosten zu den einzelnen Arbeitspaketen/Projektphasen und entsprechende Planungen bezogen auf das Gesamtbudget.
 
 
 
 
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  L  
 
Lean Management
Lean Management ist eine Form der Unternehmensausrichtung und -führung und hat seinen Ursprung in Japan. Übersetzt heißt es "Schlankes Management". Lean Management zeichnet sich durch eine schlanke Unternehmensführung sowie flache Hierarchien aus. Ziel ist die Steigerung der Unternehmenseffizienz, um den Kunden Leistungen zu bieten, die er wirklich will, zur richtigen Qualität und zum niedrigstmöglichen Preis.
Das Hauptanliegen des "Schlankheitsdenkens" besteht in der Vermeidung von Verschwendung und der Konzentration auf das "Wertsteigernde".
Das bedeutet, dass ein Unternehmen mit einem minimalen Einsatz von Personal, Zeit und Investitionen ein vorgegebenes Ergebnis (Kundenvorgabe), bzw. bei gegebenem Einsatz ein maximales Ergebnis (ein optimales Produkt für den Kunden) erzielt (siehe Ökonomisches Prinzip). Diese beiden Ziele können in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) abwechselnd angestrebt werden.
 
 
 
 
 
Live-Training
Projektmanagement-Trainingssequenzen mit Outdoor-Elementen.
 
 
 
 
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  M  
 
Mentoring
Persönliche Betreuung des so genannten Mentees bei methodischen Fragen und direkte Unterstützung bei der persönlichen und beruflichen Entwicklung. Mentoring ist das so genannte "methodische Coaching". Es konzentriert sich auf die Optimierung der methodischen Arbeitsweise unter dem Fokus der individuellen Persönlichkeit. Instrument ist der direkte und ggf. kontinuierliche Erfahrungsaustausch. In der Regel sind die Gespräche bilateral.  
 
 
 
 
Mission
Prägnante Formulierung des Selbstverständnisses eines Unternehmens im Sinne eines Leitbildes bzw. einer Philosophie.  
 
 
 
 
Moderation/Workshop
Die Aufgabe der Moderation ist die methodische Unterstützung und neutrale Anleitung von Workshops, Klausur-Tagungen, Kick-offs, Reviews und Besprechungen mit der Zielsetzung, optimale und messbare Ergebnisse zu erreichen. Dabei ist der Moderator wesentlich für Leitung und Ablauf der Workshops sowie Vor- und Nachbereitung verantwortlich.  
 
 
 
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  P  
 
PM - just in sequence
Die Methoden des PM werden in einem konkreten Projekt mit dem Team geschult und direkt auf das aktuelle Projekt übertragen. Somit wird die Theorie und Praxis "just in sequence" vermittelt und erlebt. Neben dem operativen Nutzen und der Wissensvermittlung wird auch der Teamprozess durch das gemeinsame Erleben verstärkt. Es ist eine bewährte Methode mit hohem Praxisnutzen für das Team, das Projekt und das Unternehmen.  
 
 
 
 
Projektdokumentation
Zusammenstellung aller relevanten und wichtigen Daten über Konfiguration, Organisation, Mitteleinsatz, Lösungswege, Ablauf und erreichte Ziele des Projektes.
 
 
 
 
 
Projektmanagement-Fachmann
International anerkannter Zertifizierungslehrgang zur branchenübergreifenden professionellen Qualifizierung im PM, durchgeführt ausschließlich von lizenzierten Trainern der Deutschen Gesellschaft für PM (GPM) unter dem internationalen Dachverband der IPMA (International Project Management Association).  
 
 
 
 
Projektmarketing
Projektmarketing ist die werbende Darstellung des Projektes innerhalb der beteiligten Unternehmen auch ggf. in der Öffentlichkeit. Projektmarketing hat die Aufgabe, den optimalen Marketingkommunikations-Mix für das Projekt und die zu erstellenden Produkte oder die Dienstleistungen zu entwickeln.  
 
 
 
 
Prozesslandkarte
Grafisches Hilfsmittel, um alle Prozesse eines Unternehmens und deren Beziehung zueinander übersichtlich darzustellen.
In einer Prozesslandkarte sind jene Prozesse erfasst, die einerseits die Leistung
für den Kunden erbringen und andererseits auch alle Prozesse, die diese
Leistungserbringung steuern, unterstützen und verbessern. Im Vergleich zu einem
Organigramm steht hier das Gedankengut einer durchgängigen Prozesskette im
Vordergrund, im Unterschied zum Bereichs- und Abteilungsdenken (Struktur einer Aufbauorganisation).
 
 
 
 
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  R  
 
Return of Investment
Engl.: (Gesamtkapital-) Rentabilität
Kennzahl, die Auskunft über die Wirtschaftlichkeit bzw. Rentabilität einer Investition gibt und über die erwirtschaftete Kapitalversinsung, d. h. über den Rückfluss des investierten Kapitals in einem bestimmten Zeitraum. Aus dieser Kennzahl kann der Gewinn pro investierter Kapitaleinheit bestimmt werden.
Im Bildungsbereich basiert die Ermittlung des ROI auf dem quantitativen Erfassen und Bewerten von Weiterbildungsprojekten anhand betriebswirtschaftlicher Komponenten (Investitionen pro Mitarbeiter / Abteilung etc.) unter Berücksichtigung aller Kosten (Reisekosten, Personalausgaben, Seminarkosten etc.).
 
 
 
 
 
Risikomanagement
Risikoanalyse, -bewertung, -selektion und Festlegung von Maßnahmen zur Risikominimierung. Risikomanagement als Vorlage für die regelmäßige Überprüfung der Risiken im Sinne einer Maßnahmenkontrolle und Fortschreibung der Risikosituation.  
 
 
 
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  S  
 
Six Sigma
Six Sigma (6σ) ist eine Methode des Qualitätsmanagements, um einen möglichst fehlerfreien Prozess zu erreichen.
Six Sigma setzt insbesondere auf eine Analyse des Ist-Prozesses, um die für den Prozess wichtigen Parameter, Fehlermöglichkeiten und Prozesskennzahlen zu erkennen und einer objektiven statistischen Analyse zugänglich zu machen. Die Nachvollziehbarkeit bei der Analyse, der Entscheidungsfindung und beim Nachweis des Projekterfolges nimmt bei Six Sigma einen besonderen Stellenwert ein.
 
 
 
 
 
Stakeholder
Personen und Gruppen, die von einem Projekt betroffen und/oder daran beteiligt sind. Sie haben materielle oder immaterielle Ansprüche/Erwartungen und Interessen am Projekterfolg und können das Projekt in unterschiedlichem Maße beeinflussen.  
 
 
 
 
Strategische Aktionen
Maßnahmen zur Umsetzung der strategischen Ziele, die zusätzlich zu den Aktivitäten des laufenden Geschäftes durchgeführt werden.  
 
 
 
 
Strategische Ziele
Aktionsorientierte, unternehmensspezifische Aussagen, die die Strategie konkretisieren.  
 
 
 
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  T  
 
Terminplanung
Terminierung der Projektphasen, Teilprojekte und Arbeitspakte mit Hilfe der Vorwärts- oder Rückwärtsrechnung.  
 
 
 
 
top-down
"Von oben nach unten" bedeutet im Management entweder "vom Allgemeinen zum Detail" oder "vom Vorstand an die Basis". Bei der top-down-Planung werden Inhalte, Budgets oder Termine als Rahmen des Projekts festgelegt, ohne dass einzelne Details bereits ausgearbeitet sind. Die Projektplanung strukturiert dann diese groben Vorgaben bis hinab zu Arbeitspaketen, Kostenpositionen und Terminplänen.  
 
 
 
 
TQM
Total-Quality-Management (TQM) bezeichnet die durchgängige, fortwährende und alle Bereiche einer Organisation (Unternehmen, Institution etc.) erfassende aufzeichnende, sichtende, organisierende und kontrollierende Tätigkeit, die dazu dient, Qualität als Systemziel einzuführen und dauerhaft zu garantieren. TQM wurde in der Japanischen Autoindustrie weiterentwickelt und schließlich zum Erfolgsmodell gemacht. TQM benötigt die volle Unterstützung aller Mitarbeiter um zum Erfolg zu führen.
Zu den wesentlichen Prinzipien der TQM Philosophie zählen:
• Qualität orientiert sich am Kunden,
• Qualität wird mit Mitarbeitern aller Bereiche und Ebenen erzielt,
• Qualität umfasst mehrere Dimensionen, die durch Kriterien operationalisiert werden müssen,
• Qualität ist kein Ziel, sondern ein Prozess, der nie zu Ende ist,
• Qualität bezieht sich nicht nur auf Produkte, sondern auch auf Dienstleitungen (NPO-Bereich),
• Qualität setzt aktives Handeln voraus und muss erarbeitet werden.
 
 
 
 
 
Train-the-Trainer
Durch Ausbildung eigener Mitarbeiter erwirbt das Unternehmen langfristig eigene Kompetenzen für das Training. Bei Inhouse-Seminaren wird intern eine Person definiert, die bei den Trainings, die durch uns durchgeführt werden, hospitiert bzw. sich aktiv beteiligen wird. Der Ansatz dient der Ausbildung der eigenen Kompetenzen, um die Mitarbeiter durch eigene Trainer schulen zu können. Es gibt aber parallel dazu auch die Möglichkeit, sich bei der INCOVIS das Trainer-know-how zu erwerben.  
 
 
 
 
Training
Lernen durch Erleben, von der Strategie, über Prozesse und Projekte bis hin zur sozialen Kompetenz, Schulungen und Seminare für Strategiemanagement, Prozessmanagement, Projektmanagement und Teamentwicklung.  
 
 
 
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  U  
 
Umfeld- und Stakeholderanalyse
Identifikation und Bewertung aller internen und externen Projektbeteiligten/-betroffenen sowie Generierung entsprechender Maßnahmen, um eventuell auftretende Konflikte zu vermeiden.  
 
 
 
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  V  
 
Value of Invest
Methode zur qualitativen Wirtschaftsbetrachtung von Investitionen. Hoher Komplexitätsgrad. Über die Kostenuntersuchungen hinaus werden neben Umsatz, Gewinn und Produktivität auch nichtmonetäre Komponenten betrachtet und bewertet.
Auf den Bildungsbereich bezogen basiert die Ermittlung des VOI auf dem Erfassen und Bewerten des qualitativen Nutzens von Weiterbildungsprojekten (pädagogische Zielvorgaben, Lernkultur, Weiterbildungsstrategien etc.)
 
 
 
 
 
Vertragsmanagement
Ganzheitliche Gestaltung, Abwicklung und Controlling aller Verträge zur Erreichung der Projektziele.  
 
 
 
 
Vision
Ambitionierte, aber realistische Beschreibung der Zukunft eines Unternehmens. Die Vision spiegelt das Fernziel eines Unternehmens wider.  
 
 
 
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  W  
 
Work-Life-Balance
Neue, intelligente Verzahnung der Wechselwirkungen zwischen beruflicher Anspannung und privatem Ausgleich vor dem Hintergrund einer zunehmend dynamischen Arbeits- und Lebenswelt.
Work-Life-Balance ermöglicht eine erfolgreiche Berufsbiografie unter Berücksichtigung privater, sozialer, gesundheitlicher und kultureller Bedürfnisse und Belange.
 
 
 
 
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  Z  
 
Zielfindung/-definition
Findung und Definition geeigneter Ziele, die den SMART-Kriterien (spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und zeitklar) entsprechen.
Nach der Findung der Ziele mit hilfe bspw. intuitiver und diskursiver Verfahren müssen die Ziele operational, qualitativ und quantitativ beschrieben werden. Dann folgt die Strukturierung in Ergebnis- und Vorgehensziele mit einer anschließenden Priorisierung und einer Prüfung der Zielverträglichkeit.
 
 
 
 
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